Kategorie: Aktuelles

AktuellesHamburg

Zu Besuch: Yvonne Magwas bei Franziska Hoppermann

„Ich freue mich sehr, dass Yvonne Magwas mich in Hamburg besucht hat und ich ihr zeigen durfte, was uns hier bewegt“, sagt Franziska Hoppermann. Yvonne Magwas, Vizepräsidentin des Bundestages, informierte sich beim Sozialdienst katholischer Frauen zum Thema ‚Fehlende Mittel bei der Bundesstiftung Mutter und Kind‘, sprach über ‚Frauen in der Politik‘ und aktuelle bundespolitische Themen bei der Frauen Union und bei der Jungen Union ging es weiter mit einer Fülle an Berliner Politikthemen.

Der Tag war bereichernd. Schon morgens diskutierten Yvonne Magwas und Franziska Hoppermann gemeinsam mit 25 Teilnehmerinnen der Frauen Union über Themen wie „Frauen in der Politik“, Besetzung von Ämtern bis hin zu der Sinnhaftigkeit von hybriden Sitzungen. Im Ludwig-Erhard-Haus wurde in lockerer Gesprächsatmosphäre gut zwei Stunden lang diskutiert.

Die Notwendigkeit von finanzieller Unterstützung von Müttern und ihrer ungeborenen Kinder wurde noch einmal verstärkt bei dem Gespräch mit Daria Schoenfeld und Stefanie Kastell, Vorstandsmitglieder Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), deutlich. Gerade in Zeiten von Wohnungsnot, Armut, Inflation und Energiekrise ist die eigene Existenzangst nicht zu unterschätzen. Die zwei Politikerinnen informierten sich in der Beratungsstelle über Hilfsangebote und über die Bundesstiftung Mutter und Kind.

Bei der Jungen Union stand abends schließlich die Bundespolitik auf dem Programm. Magwas und Hoppermann besuchten die Nachwuchs-Politiker bei ihrem Sommerfest am Leinpfad. „Es war ein rundum gelungener Tag“, freute sich Hoppermann, „wir haben verschiedenste thematische Gespräche führen können und haben viel für unsere Arbeit in Berlin mitnehmen können. Auf ein Wiedersehen mit Yvonne in Hamburg freue ich mich schon jetzt.“

Bildunterschrift: Gemeinsam beim Sommerfest der JU-Wandsbek: Yvonne Magwas, Niclas Heins (Kreisvorsitzender JU) und Franziska Hoppermann (v.l.). Foto: Kuchenbecker

AktuellesHamburgSoziales

Hilfe statt Gängelei – Caritas warnt vor Beratungs-Aus

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Integrationsberatung der Caritas in Steilshoop hatten eine klare Botschaft an die Bundestagsabgeordnete Franziska Hoppermann formuliert: Die drohende Kürzung an Zuwendungen der Bundesregierung bedeute das Aus jeder vierten Beratungsstelle. Dass das nicht hinnehmbar ist, findet auch Hoppermann.

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (AGFW) besuchte die Politikerin die Einrichtung im Steilshooper Ärztehaus. Sinischa Sven Balaz, Fachbereichsleitung Integration und Beratung der Caritas im Norden, und das Team der Migrationsberatungsstelle erläuterten die in Teilen schwierigen Bürokratie-Umstände, mit denen Flüchtlinge aus Krisen- und Kriegsgebieten bei ihrer Ankunft in Deutschland zu kämpfen haben. Integration durch die Teilnahme an Sprachkursen und die Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit sind neben der Suche nach bezahlbarem Wohnraum und die Sorge um die zurückgebliebene Familienmitglieder Themen, die in Beratungsstellen aufgearbeitet werden. „Es ist unverantwortlich, dass die Bundes-Regierung aus SPD, GRÜNE und FDP gerade bei diesen wichtigen Einrichtungen so drastisch sparen will und daher ein Viertel der Zuwendungen im kommenden Jahr streichen wird”, sagt Hoppermann. Im Monat Juli beispielsweise kamen 817 Flüchtlinge auf der Suche nach Schutz in Hamburg an. Wie sich die Situation mit Blick auf den Ukraine-Krieg weiter entwickeln wird, kann nicht vorausgesagt werden. Doch so lange es Krieg in Europa gibt, werden die Menschen zu uns nach Deutschland fliehen. „Und diesen Menschen müssen wir helfen und sie nicht noch weiter gängeln, weil wir keine ausreichenden Hilfs- und Beratungsangebote zur Verfügung stellen”, sagt die Bundestagsabgeordnete weiter.

Informationen zur Beratungsstelle der Caritas und deren umfangreiches Hilfsangebot gibt es hier zum Nachlesen: www.caritas-im-norden.de <http://www.caritas-im-norden.de>

Bildunterschrift:

Franziska Hoppermann (r.) besuchte anlässlich des bundesweiten MBE-Aktionstages das Team der Caritas-Beratungsstelle für Integration in Steilshoop. Foto: Kuchenbecker/CDU

Aktuelles

Franziska und …?

Wie soll dieser knuddelige Adler der Kinderkommission (KiKo) des Bundestags heißen? Die CDU-Bundestagsabgeordnete Franziska Hoppermann möchte dabei helfen, einen Namen für ihn zu finden. Dieser darf ausgefallen sein, egal ob männlich oder weiblich, selbst Eigenkreationen sind mit einer kurzen Begründung, warum der Name passen könnte, willkommen. Jeder kann mitmachen. Vorschläge können bis zum 30. September per E-Mail an kinderkommission@bundestag.de oder per Post an Deutscher Bundestag, Kinderkommission, Platz der Republik 1, 11011 Berlin geschickt werden. Unter allen Einsendungen werden dann kleine Geschenke verlost.

Der Plüsch-Adler ist seit vielen Jahren das Maskottchen der Kinderkommission im Bundestag und bislang namenlos. Das soll sich jetzt ändern. Weitere Informationen dazu: https://www.bundestag.de/ausschuesse/a13_familie/kik/Texte/maskottchen-903606

 

Bildunterschrift: Franziska Hoppermann (CDU) sucht gemeinsam mit der Kinderkommission im Deutschen Bundestag nach einem Namen für diesen Plüschadler. Foto: Maurer / CDU

Franziska Hoppermann
AktuellesPresse

Sprach-Kitas: Hoppermann stellt sich mit Petition gegen Familien-Ministerin

Hamburg, 9. September 2022. Jede achte Kita in Deutschland ist eine sogenannte Sprach-Kita. Allein im Wahlkreis Hamburg-Wandsbek gibt es 50 davon, die die frühkindliche Sprachbildung unterstützen. Ende des Jahres soll das vom Bund seit zwölf Jahren etablierte Programm “Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist”, auslaufen. Dabei gehen den Kitas auch 7.500 Fachkräfte verloren, die bisher aus Bundesmitteln mitfinanziert und fortgebildet wurden. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Franziska Hoppermann spricht sich mit Nachdruck für den Erhalt des Bundesprogrammes aus.

Hoppermann, die sich persönlich viele Jahre in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert hat, sagt: “Als CDU werden wir solche Entscheidungen nicht hinnehmen, die in Zeiten des Fachkräftemangels und der Krisen sowohl der nächsten Generation als auch ganz Deutschland langfristig schaden.”

Mehr als 500 Teilnehmer aus den Bereichen Kitas, sozialen Institutionen, betroffenen Familien und Politik diskutierten heute dazu beim Kita-Gipfel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Das Fazit: Das Programm muss erhalten bleiben, um Chancen- und Bildungsgerechtigkeit für die Kinder zu schaffen.

 

“Niemand in der aktuellen Regierung fühlt sich für die Belange unserer Kinder zuständig. Wäre das der Fall, würde die Familien-Ministerin das Förderprogramm Sprach-Kitas aufstocken, statt es einzustampfen”, so Hoppermann, “gemeinsam gilt es nun, sich für den Erhalt des Bundesförderprogramms stark zu machen. Daher unterstütze ich die Petition “Fortführung/Verstetigung des Bundesprogramms Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist” beim Bundestag.”

 

Noch bis zum 20. September kann diese Petition unter dem Link https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2022/_08/_01/Petition_137016.nc.html gezeichnet werden.

 

Bildunterschrift:

Franziska Hoppermann setzt sich für den Erhalt der Sprach-Kitas ein.

Foto: Tobias Koch

BundestagHamburg

Hamburg in Berlin

Am Montag hatte ich Besuch von “meiner” ersten BPA-Gruppe im Bundestag. Abgeordnete des Deutschen Bundestages können pro Jahr bis zu drei Besuchergruppen mit jeweils 50 Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Wahlkreis zu einer Informationsfahrt nach Berlin einladen. Die Kosten der Fahrten trägt das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA).
Knapp 40 Interessierte aus meinem Wahlkreis nutzten dieses Angebot. Natürlich stand bei dieser Reise ein Besuch im Plenum und auf der Reichstagskuppel auf dem Programm. Besonders viel Freude bereitete mir die Diskussionsrunde mit den Teilnehmern. Dort berichteten viele über ihre Sorgen über steigende Preise
und die hohe Inflation. Der andauernde Ukrainekrieg und die für Deutschland verbundenen Konsequenzen kam ebenfalls zur Sprache. Ich hoffe, dass alle Teilnehmer eine gute Zeit hatten und das sommerliche Wetter in der Hauptstadt genossen haben.

Haushalt

Für einen klaren Kurs in der Finanzpolitik: Widersprüche beenden, Inflation bekämpfen, gerecht entlasten

Die Ampel verstrickt sich in finanzpolitische Widersprüche: Bundesfinanzminister Lindner kündigt an, die Schuldenbremse ab 2023 uneingeschränkt einzuhalten – und vertritt zugleich eine bis dato nie dagewesene Neuverschuldung. Teile der Ampel fordern zusätzlich die Abschaffung oder weitere Aussetzung der Schuldenbremse. Ähnliche Widersprüche zeigen sich auch in der Steuerpolitik:
Während Bundesfinanzminister Lindner Steuersenkungen fordert, lehnen seine Koalitionspartner dies ab. Bei der Bekämpfung der Inflation verstrickt sich die Bundesregierung in Einzelmaßnahmen und Ankündigungen.
Wir stehen für eine ganzheitliche Finanzpolitik: In einer Aktuellen Stunde legten wir dar, wie wir uns glaubhaft für eine Rückkehr zu finanzpolitischer Solidität einsetzen. Nicht über die finanziellen Verhältnisse zu leben: Das ist für uns ein Imperativ der Generationengerechtigkeit. Wir brauchen Klarheit bei der Frage der Entlastung der Bürgerinnen und Bürger. Wir stehen für Entlastung, die alle Teile der Bevölkerung erreicht. Deutschland braucht eine verlässliche Politik, die erkennbar aus der Krise
steuert und den Rahmen für Investitionen, Wachstum und Arbeitsplätze setzt. Wir stehen für eine Finanzpolitik aus einem Guss.

Allgemein

Den Traum von den eigenen vier Wänden ermöglichen

Millionen von Menschen in Deutschland träumen von den eigenen vier Wänden. Das Eigenheim im Grünen oder die Eigentumswohnung in der Stadt sind Ausdruck von Selbstverwirklichung und gelebter Freiheit. Eigentumserwerb dient außerdem der Altersvorsorge und muss auch für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen und insbesondere Familien möglich sein. Für eine zunehmende Anzahl
an Menschen ist dieser Traum jedoch in die Ferne gerückt. Mit unserem Antrag „Den Traum von den eigenen vier Wänden ermöglichen“ fordern wir Planungs- und Investitionssicherheit für Bauherren. Was versprochen wird, muss auch eingehalten werden: Die Bürger müssen sich auf staatliche Förderzusagen
verlassen können. Die Lebensplanung vieler Familien hängt daran. Mit dem plötzlichen Förderstopp und der halbherzigen Neuauflage hat die Bundesregierung das Vertrauen unzähliger Bauherren erschüttert.
Wir fordern verlässliche Rahmenbedingungen für geförderten Eigentumserwerb und klimafreundliches Bauen. Zudem steigen die Baukosten rasant. Wir lassen Familien nicht länger mit den steigenden Baukosten allein. Deshalb müssen kostentreibende Vorschriften entschlackt, Genehmigungsverfahren beschleunigt und auch konkrete Entlastungen erreicht werden. So muss die Bereitstellung des Baukindergeldes sichergestellt und den Ländern ermöglicht werden, beim Ersterwerb von
selbstgenutzten Wohneigentum einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer einzuführen

CDU

Gute Stimmung im Bundesvorstand der CDU

Am Montag kam der Bundesvorstand der CDU zusammen. Nach dem sensationellen Wahlergebnis bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hatten wir auch einiges zu feiern. Unser Ehrengast? Natürlich der amtierende – und mit Sicherheit auch zukünftige – Ministerpräsident Hendrik Wüst. Genau wie eine Woche zuvor Daniel Günther beglückwünschten wir ihn zu diesem grandiosen Ergebnis.
Jetzt kommt es auf die unmittelbaren Sondierungsgespräche an. Der Regierungsauftrag liegt jedoch klar und deutlich bei Hendrik Wüst und der Union.

Bundestag

Ladies Circle in der Bayerischen Landesvertretung

Dorothee Bär, Mechthild Heil und Silvia Breher luden am Mittwochabend zum Ladies Circle in die Bayerische Landesvertretung. Zu diesem tollen Netzwerkaben kamen viele beeindruckende Frauen zusammen, um zum Thema “Gemeinsam statt einsam – Wege aus der Isolation” zu sprechen.
Einsamkeit hat viele Facetten. Die allermeisten von uns spüren im Laufe ihres Lebens dieses Gefühl, als Studentin oder Auszubildende, in der Corona-Isolation, im Berliner Politikbetrieb oder mit Blick auf die eigene Zukunft im hohen Alter. Deshalb ist es wichtig, über vielfältige Konzepte zu sprechen, um Einsamkeit zu bekämpfen. Mit der Schriftstellerin und Journalistin Ildikó von Kürthy und der Vorsitzenden des Vereins Wege aus der Einsamkeit Dagmar Hirche sprachen wir über viele interessante Ansätze. Da Dagmar Hirche mit ihrem Verein in Hamburg ansässig ist, haben wir uns zu einem vertieften Austausch in Hamburg verabredet. Ich werde berichten…

BundestagWahlkreis

Besuch der Stadtteilschule Walddörfer

Diese Woche hatte ich das Vergnügen, zwei Besuchergruppen aus Hamburg in Berlin willkommen zu heißen. Am Donnerstag war eine Klasse der Stadtteilschule Walddörfer zu Besuch.
Mit den Schülerinnen und Schülern sprach ich über meinen Alltag in Berlin: Wie sieht eine Sitzungswoche aus? Wie funktioniert der Gesetzgebungsprozess? Wie sieht die Arbeit innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus? Wir sprachen aber auch über allgemeinere Themen wie demokratische Partizipation, Respekt und Toleranz und die Werte, die uns als Gesellschaft verbinden.
Ich habe mich sehr über euren Besuch gefreut!