Kategorie: Hamburg

BundestagHamburg

Hamburg in Berlin

Am Montag hatte ich Besuch von “meiner” ersten BPA-Gruppe im Bundestag. Abgeordnete des Deutschen Bundestages können pro Jahr bis zu drei Besuchergruppen mit jeweils 50 Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Wahlkreis zu einer Informationsfahrt nach Berlin einladen. Die Kosten der Fahrten trägt das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA).
Knapp 40 Interessierte aus meinem Wahlkreis nutzten dieses Angebot. Natürlich stand bei dieser Reise ein Besuch im Plenum und auf der Reichstagskuppel auf dem Programm. Besonders viel Freude bereitete mir die Diskussionsrunde mit den Teilnehmern. Dort berichteten viele über ihre Sorgen über steigende Preise
und die hohe Inflation. Der andauernde Ukrainekrieg und die für Deutschland verbundenen Konsequenzen kam ebenfalls zur Sprache. Ich hoffe, dass alle Teilnehmer eine gute Zeit hatten und das sommerliche Wetter in der Hauptstadt genossen haben.

Hamburg

Positionspapier der Landesgruppe Hamburg

Vergangene Woche haben meine Hamburger Kollegen Dr. Christoph Ploß, Christoph de Vries und ich das neue Positionspapier “Hamburg als Wirtschaftsund Zukunftsstandort stärken” unserer Landesgruppe vorgestellt. Hier präsentieren wir viele Themen und Forderungen, die für uns und Hamburg
wichtig sind und für die wir uns in Berlin einsetzen wollen: Von schnellerem Planen und Bauen, Hamburg zur Hauptstadt für E-Fuels zu machen, Datenschutzreformen für den Gesundheitsstandort Hamburg bis hin zu einem verpflichtenden Gesellschaftsjahr.

Für folgende Themen möchten wir uns ganz konkret in Berlin einsetzen:

  • mehr Investitionen in Bildung und Forschung;
    – die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und
    Forschungseinrichtungen verstärken
    – Modernisierungs- und Infrastrukturvorhaben beschleunigen
    – durch eine Datenschutzreform im Gesundheitsbereich die
    Patientenversorgung verbessern;
    – Ein der Einführung eines verpflichtenden Gesellschaftsjahres dem
    gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

Das Papier können Sie auf meiner Website finden.

BundeswehrHamburg

Bundeswehr auch in Hamburg aktiv unterstützen und fördern!

Die Bundeswehr ist ein Garant für Frieden und Freiheit unseres Landes. In Hamburg sind drei besondere Institutionen der Bundeswehr zu Hause: Die Führungsakademie, das Landeskommando und die Helmut-Schmidt-Universität. Besonders in Zeiten des furchtbaren Krieges mitten in Europa, der auch unsere Sicherheit und Freiheit bedroht, kommt den Streitkräften eine überaus große Rolle zu. Und keine Partei wie die CDU steht für ihre Unterstützung und dafür ein, dass sie einen Platz mitten in unserer Gesellschaft haben.

Am 29. März wurde ein neuer Vorstand des Vereins der Freunde und Förderer der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg e.V. gewählt. Mit im Vorstand ist nun auch Franziska Hoppermann, in deren Wahlkreis Wandsbek die Bundeswehr-Universität zu Hause ist. Geschäftsführer des Vereins ist der Präsident der Universität, Prof. Dr. Klaus Beckmann.

Der Verein der Freunde und Förderer hat die Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeit der Hochschule, vor allem des wissenschaftlichen Nachwuchses zum Ziel.  Er zählt mehrere hundert Mitglieder, Privatpersonen wie Firmen und Institutionen, die nicht nur die ökonomische, sondern auch die gesellschaftliche Funktion der Universität unterstützen möchten. So werden internationale Kontakte gepflegt, kulturelle Veranstaltungen und außergewöhnliche Leistungen gefördert und finanziell unterstützt.

HamburgSozialesWahlkreis

Besuch der Erstaufnahmestelle Hamburg-Meiendorf

Putins Verbrechenskrieg nimmt kein Ende. Viele Ukrainerinnen und Ukrainer suchen in Europa Schutz und flüchten. Auch nach Hamburg. Mehr als 15.000 Flüchtlinge sind (Stand 21.03.2022) in Hamburg angekommen. Offiziell registriert seien davon 10.500 Flüchtlinge. Täglich kommen 1000 neue Flüchtlinge in die Hansestadt. Die Zentrale Erstaufnahme (ZEA), auch Ankunftszentrum genannt, für Flüchtlinge aus der Ukraine befindet sich in Hamburg-Meiendorf, in meinem Wahlkreis. Mir war es wichtig, einen Einblick über die Lage der Erstaufnahmestelle am Bargkoppelweg zu bekommen, um vor allem mehr über die Versorgungslage zu erfahren. Mein großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern die vor Ort ehrenamtlich bei Meiendorf Hilft oder beruflich dafür sorgen, dass sich die ukrainischen Flüchtlinge willkommen fühlen. Die riesige Hilfsbereitschaft ist großartig. Hamburg kann stolz sein, dass wir so viele Helferinnen und Helfer haben, die mit anpacken und die ukrainischen Flüchtlinge mit Verpflegungen, Spielzeug für die Kinder und Hygieneartikeln versorgen. Herzlichen Dank für Ihren und Euren Einsatz!

HamburgWirtschaft

Termin mit dem Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V.

In der Wahlkreiswoche bin ich natürlich vor Ort in Hamburg unterwegs. Am 23.2.
führte mich bereits am frühen Morgen ein Termin zum Verband für Schiffbau
und Meerestechnik e.V.
Dort sprach ich mit dem Hauptgeschäftsführer Dr. Reinhard Lüken und Prof. Dr.
Götz Wiese, dem Sprecher für Wirtschaft, Digitalisierung und Innovation der CDUFraktion
in der Hamburgischen Bürgerschaft, über die Zukunft des Schiffbaus.
Der europäische Kontinent verfügt über mehr Küstenkilometer als die USA und
China zusammengenommen. Gleichzeitig ist die EU der größte
Transportbinnenmarkt. Wir sind also durch und durch ein maritimer Kontinent.
Leider verlieren wir immer mehr unsere Fähigkeit, Schiffe zu bauen. Viele
Zulieferer wandern ab. Besonders der Hamburger Hafen und unsere Hamburger
Werften müssen aber diese Fähigkeiten und das Know-how bewahren, um einen
modernen Schiffbauindustriestandort zu schaffen. Hier gibt es viel
Handlungsbedarf, dem auch wir uns als Union in der aktuellen Legislatur stellen
müssen.

AllgemeinHamburg

Weltfrauentag

Am Weltfrauentag wird auf die Rechte der Frauen und die Gleichstellung von Geschlechtern aufmerksam gemacht. Frauen werden weltweit noch immer benachteiligt. Frauen und Mädchen sind meist weit stärker von Armut, Hunger, Krieg, Gewalt und unzureichender Gesundheitsversorgung betroffen als Männer und Jungen. Auch in westlichen Ländern, in denen Frauen zwar gesetzlich gleichgestellt sind, werden sie im praktischen Leben, etwa im Beruf, oft benachteiligt und diskriminiert.

Auch in Deutschland sind Frauen noch immer von struktureller Diskriminierung im Alltag betroffen. Beispielsweise verdienen Frauen bei gleicher Arbeit im Durchschnitt 18% weniger als ihre männlichen Kollegen. Ich möchte den Internationalen Frauentag nutzen, um drei Frauen zu porträtieren, die in Berufen tätig sein, die auch heute (noch) als männerdominiert gelten. Ich habe sie gefragt, was sie dazu bewegte, sich für ihren Job zu entscheiden, ob sie im Berufsalltag anderen Hindernissen gegenüber stehen und ob sie bei gleicher Arbeit den gleichen Lohn erhalten wie ihre männlichen Kollegen.


rbel Lüdeke, Landwirtin

Was bewegte Sie dazu, sich für Ihre Job zu entscheiden und in einem eher männerdominierten Bereich zu arbeiten?

Ich habe mich schon in der Schule für mehr männliche Themen interessiert. Sport, Politik und Mathematik. Nach der Schule bin ich in die Ausbildung zur technischen Zeichnerin gegangen. Ich habe es bis heute nie bereut in einem männlich dominanten Beruf zu arbeiten.

Welche weiblichen Erfahrungen/Perspektiven sind unerlässlich für Ihren Job?

Erfahrungen machen wir alle – aber Unterschiedliche. Ich habe fast nur gute Erfahrungen mit männlichen Kollegen gemacht. Bevor ich meinen Techniker gemacht habe hatte ich einen Kollegen, der mich bei der Arbeit als Hilfskraft betitelte. In fachlichen Dingen wie z.B. der Deutschen Industrie Normen ließ er sich von mir nichts sagen. Wir hatten deshalb jeden Tag Streit. Da er aus Polen kam hatte er dort andere Normen gelernt. Ich habe schlussendlich den Job gekündigt und bin dann zur Techniker Schule.

Erhalten Sie die gleiche finanzielle Vergütung wie Ihre männlichen Kollegen?

Ich arbeite mit meinen Mann zusammen auf dem Bauernhof. Wir verdienen als Selbstständige je nach Ernte. Das ist natürlich stark vom Wetter abhängig.

Bei meinem ersten Job als Maschinenbau Techniker hatte ich ein typisches Anfangsgehalt. Damals hatte die Firma für die Projektgruppe sogar eine Frau gesucht. Also wurde ich als Frau eher vorgezogen.


Mareike Ahrens, Geschäftsführerin und Bestattermeisterin

Was bewegte Sie dazu, sich für Ihre Job zu entscheiden und in einem eher männerdominierten Bereich zu arbeiten?

Ich wollte nie einen reinen Bürojob, sondern mit meiner Arbeit etwas bewegen. Ob es nun eher eine Männerdomäne ist oder nicht, hat für mich nie eine Rolle gespielt.

Gibt es in Ihrem Berufsalltag für Frauen andere Hindernisse als für Männer? Welche sind das?

Alles was mit schwerer körperlicher Arbeit zu tun hat (z.B. Überführungen von Verstorbenen) sowie emotionale Stärke wird einem als Frau im ersten Moment nicht zugetraut. Da muss man sich zunächst behaupten.

Welche weiblichen Erfahrungen/Perspektiven sind unerlässlich für Ihren Job?

Empathie ist unerlässlich, allerdings ist das nicht rein uns Frauen vorbehalten.

Erhalten Sie die gleiche finanzielle Vergütung wie Ihre männlichen Kollegen?

Inzwischen ja, aber bis dahin hat es einige Jahre gedauert.


Dr. Ann-Christina Schäfer-Hesse, Chirurgin
Was bewegte Sie dazu, sich für Ihre Job zu entscheiden und in einem eher männerdominierten Bereich zu arbeiten?
Ich wollte schon als 4-jährige Ärztin werden und habe damals meinen Vater, der auch Chirurg war, am Wochenende ab und zu zur Visite ins Krankenhaus begleiten dürfen. Die Dankbarkeit gerade der schwer Kranken, deren Leid man manchmal nur lindern und nicht heilen kann sowie die Erkenntnis, dass Medizin nur gut ist, wenn das ganze Team auf Augenhöhe zusammenarbeitet, haben mich sehr fasziniert und sind mir genauso im Kopf geblieben, wie die typischen Gerüche nach Desinfektionsmitteln.
Eine tiefe Demut, diesen verantwortungsvollen Beruf ausüben zu dürfen, macht mich bis heute stolz und treibt mich an, mit Leib und Seele Ärztin zu sein, wenn es sein muss auch am Wochenende und Nachts.
Dass es die – vor Jahren noch sehr männerdominierende – Chirurgie geworden ist, habe ich meinem ersten chirurgischen Chefarzt und meiner leitenden Oberärztin sowie ganz vielen toughen Kolleginnen zu verdanken, die mir vorgelebt haben, dass es mit vernünftiger Organisation nicht mehr ganz so problematisch ist, Familie und Beruf zu vereinen.
Mittlerweile gibt es viel mehr Frauen, die Medizin studieren als Männer. Die Medizin wird weiblich, das muss sich aber noch in den Führungspositionen abbilden. Das dauert sicher noch ein paar Jahre.
Gibt es in Ihrem Berufsalltag für Frauen andere Hindernisse als für Männer? Welche sind das?
Männer können nicht schwanger werden. Das ist gerade im Rahmen der Facharzt-Ausbildung immer wieder eine schwierige Situation. Das Mutterschutzgesetz schützt nicht nur die werdende Mutter, sondern auch das Ungeborene. Viele für die Weiterbildung wichtige Dinge im Berufsalltag sind dann verboten. Im Prinzip jeglicher Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten, das Arbeiten in der Nacht und am Wochenende. Gerade in operierenden Fächern kann es sein, dass man da auf der Strecke bleibt. Ich habe in meinen beiden Schwangerschaften das Glück gehabt, einen sehr engagierten Betriebsarzt zu haben, der bereit war, eine individuelle Beschäftigung zu erarbeiten, so dass ich fast ganz normal weiter arbeiten und auch viele Operationen durchführen konnte. Auf das Bestreben vieler Ärztinnen/Chirurginnen hin, ist das Mutterschutzgesetz 2017 in vielen Teilen “modernisiert” worden. Das Thema “Elternzeit” ist in unserer Klinik im Wandel. Gerade erst war der leitende Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie für 2 Monate in Elternzeit, sein Chefarzt ist selbst Vater von zwei Kindern.
Auch das technische Equipment im OP ist mittlerweile sehr viel “frauenfreundlicher”. Beispielsweise gibt es nun elektronische Antriebe für manche Instrumente, kleinere Handgriffe für die kleineren Hände, das spart viel Kraft.
Welche weiblichen Erfahrungen/Perspektiven sind unerlässlich für Ihren Job?
Empathie für Patienten kann man meines Erachtens nur bedingt lernen, die hat man oder man hat sie nicht. Das ist aber sicher geschlechtsunabhängig.
Mein Organisationstalent, mehrere Dinge gleichzeitig erledigen zu können und den Tag effizient zu strukturieren, hilft mir, meine Ziele auch in der vorgegebenen Zeit zu erreichen. So ist ein pünktlicher Feierabend oft möglich. Danach wartet ja auch noch der zweite Fulltime-Job, die Familie und Haushalt, Schule usw. Frauen kommunizieren auch anders als Männer und wir sind bereit, Aufgaben zu teilen. Der Workflow ist häufig verlässlicher.
Erhalten Sie die gleiche finanzielle Vergütung wie Ihre männlichen Kollegen?
Die Vergütung in unserer Klinik ist tarifgebunden, also geschlechtsneutral. Zumindest habe ich keine Unterschiede in den Abrechnungen der männlichen Kollegen feststellen können.
Mögliche Zitate für das SharePic:
„Die Medizin wird weiblich, das muss sich aber noch in den Führungspositionen abbilden. Das dauert sicher noch ein paar Jahre.“
„Dass es die Chirurgie geworden ist, habe ich meinem ersten chirurgischen Chefarzt und meiner leitenden Oberärztin zu verdanken, die mir vorgelebt haben, dass es mit vernünftiger Organisation nicht mehr ganz so problematisch ist, Familie und Beruf zu vereinen.“
„Eine tiefe Demut, diesen verantwortungsvollen Beruf ausüben zu dürfen, macht mich bis heute stolz und treibt mich an, mit Leib und Seele Ärztin zu sein, wenn es sein muss auch am Wochenende und Nachts.“
GesundheitHamburgSozialesWahlkreis

Mein Besuch bei Pflegen und Wohnen

Am 01.03.2022 besuchte ich die Wohnanlage Pflegen und Wohnen in Hamburg Farmsen.  In ganz Hamburg verteilt, hat Pflegen und Wohnen 13 Häuser (davon 3 Häuser im Wahlkreis Hamburg-Wandsbek) mit 2400 Bewohnern und 2000 Pflegerinnen und Pfleger.

Bevor mir die Wohnanlage, welche unter anderem einen Schwerpunkt auf die Betreuung von Demenz Erkrankten legt, begann der Besuch mit einem Gespräch mit Herrn Flotow, dem Sprecher der Geschäftsführung, Herrn Bruhns, Direktor des Hauses Farmsen und einer Mitarbeiterin der Pflegeleitung. Wie natürlich oft in diesen Zeiten, haben wir über die Auswirkungen der Corona-Pandemie gesprochen. Die Einrichtung gibt seit April 2020 ihr bestes um Vereinsamung der Bewohner aufgrund von Kontaktbeschränkungen zu verhindern. Ebenfalls haben wir gemeinsam über den Beruf in den Pflegeeinrichtungen und das schlechte Image diskutiert.

Wie bereits erwähnt, hat das Haus in Farmsen einen besonderen Fokus auf die Betreuung von Menschen mit Demenz. Besonders finde ich die Musiktherapie, die von ausgebildeten Therapeuten angewandt wird. Auf jeder Station gibt es, neben den Zimmern der Bewohnern, auch mehrere Tagesräume, um die Interaktion zwischen den Bewohnern zu fördern. Für weitere gemeinsame Zeit gibt es im Ergeschoss des Hauses ein Restaurant, in dem die Bewohner zusammen Mahlzeiten einnehmen können.

Ich war höchst beeindruckt von dieser Einrichtung. Das Personal, die Leitung und die Bewohner führen alle samt einen freundlichen und kommunikativen Umgang.

BundeswehrHamburgWahlkreis

Universität der Bundeswehr: Eine starke Truppe in Hamburg-Wandsbek

Nach dem Bestreben des ehemaligen Bundesverteidigungsministers Helmut Schmidt (SPD), wurde die Universität der Bundeswehr im Jahr 1972 , damals noch mit dem Namen ,,Hochschule der Bundeswehr Hamburg´´ gegründet und 1973 in Betrieb genommen. 1985 wurde diese zur “Universität der Bundeswehr” umbenannt und seit 2003 trägt die Universität den Namen des bekannten Ministers und Bundeskanzlers Helmut Schmidt. Am 22.02.2022 bekam ich die Möglichkeit, einen detaillierten Einblick in die wichtige Institution meines Wahlkreises in Hamburg-Wandsbek zu erhalten. Eine besondere Freude war mir der Austausch mit dem Präsidenten der Helmut-Schmidt-Universität, Prof. Dr.  Klaus Beckmann (Oberst der Reserve) und dem Oberstleutnant (OTL) Michael Hülcher, die mir einen Überblick über das Campusleben der rund 2.500 Studenten gegeben haben. Mehr als 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter qualifizieren die Studenten durch akademische Bildung für die militärische und zivile Führungsverwendung. Ich bin froh und dankbar, dass solch eine Institution in einem Wahlkreis zu Hause ist! Die Bundeswehr und die Helmut-Schmidt-Universität ist für Wandsbek, Hamburg und Deutschland ein wichtiger Partner und schafft Zukunft, sowohl für die kommenden Generationen, als auch für unser Land im Allgemeinen.

AllgemeinHamburg

Treffen mit dem Vorsitzenden des Hamburger Spendenparlament

Am 04.02. hatte ich die Möglichkeit mehr über das Hamburger Spendenparlament zu erfahren. Ich habe mich mit Uwe Kirchner, dem Vorsitzenden des Vereins getroffen.

Es wurden gemeinnützige Projekte in Hamburg finanziert, die sich u.a. mit Themen gegen Armut, Obdachlosigkeit und Isolation beschäftigen. Das Spendenparlament arbeitet unter dem Förderprinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. Seit 25 Jahren existiert dieser Verein und hat seitdem über 1.423 Projekte gefördert. Im letzten Jahr wurde unter anderem das in Wandsbek ansässige Projekt „Babylotse ambulant“ mit einer Summe von 100.000€ gefördert.

Das Spendenparlament arbeitet nur mit Ehrenamtlichen. Das spannende ist, dass alle Mitglieder über die beantragten Förderungen gemeinsam abstimmen – von Hamburgern für Hamburger eben. Das ist gelebte Demokratie und Solidarität.

GesundheitHamburg

Vergangene Diskussion zur Impfpflicht

Am Freitag, den 04.02. habe ich einen Austausch zum Thema #Impfpflicht angeboten. Kaum ein Thema wird derzeit so intensiv und kontrovers diskutiert. Deshalb war es mir ein besonderes Anliegen, hierüber ins Gespräch zu kommen und die unterschiedlichen Positionen zu hören. Denn in der #Demokratie geht es um das Ringen um den besten Weg – in vernünftiger und guter Gesprächsatmosphäre.  Es war eine ausgelassene #Diskussion mit unterschiedlichen Meinungen. Ich selbst bin noch nicht entschieden, kann mir eine Impfpflicht aber vorstellen.

Aber:

Vor einer Impfpflicht müssen erst die Möglichkeiten von Erfassung des Impfstatus und Durchsetzung einer Impfpflicht geregelt sein. Die aktuelle #Bundesregierung hat dazu bisher aber leider keine Vorschläge vorgelegt. Ich halte dies aber für zwingende und rein exekutive Aufgaben. VOR einer Entscheidung über eine Impfpflicht.