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Neujahrsempfang des Wirtschaftsrates der CDU

Der Jahresbeginn ist auch immer die Zeit großer Empfänge. Am 23. Januar fand der traditionelle Neujahresempfang des Wirtschaftsrates der CDU im Hotel Atlantik statt. Zu Beginn stimmte uns der Landesvorsitzende Thies Goldberg in einer wirtschafts- aber auch gesamtpolitischen Grundsatzrede ein und verdeutlichte die fatalen Auswirkungen der Ampel-Regierung auf unsere Unternehmerinnen und Unternehmer, aber auch auf unsere Gesellschaft. So warnte er auch vor einem Erstarken der AfD, was auch wirtschaftlich fatale Folgen haben würde. Keynote-Speakerin Astrid Schulte berichtete uns, Vorstandsvorsitzende und Gesellschafterin beim Familienunternehmen Berendsohn AG, wie sie das Unternehmen wieder in schwarze Zahlen geführt hat und welche Faktoren bei diesem Transformationsprozess entscheidend waren. Sie betonte den Wert der Familienunternehmen für die deutsche Gesellschaft und machte deutlich, dass Familienunternehmen auch für die Mitarbeiter inspirierend und sinnstiftend sein können. Sie betonte aber auch, dass die Digitalisierung in Deutschland weiter vorangetrieben werden muss, sonst werden wir im internationalen Vergleich weiter abgehängt. Astrid Schulte forderte von der Politik Führungskompetenz, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Fehlerkultur. Als politischer Referent erzählte Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen und mittlerweile parteilos, in humorvoller, fast satirischer Weise über Bürokratie und ihre Folgen in seinem Alltag . Auch über den herrschenden Fachkräftemangel in Deutschland sprach er, die Gründe sind klar: Das Bürgergeld nimmt auch aus seiner Sicht den Anreiz zu arbeiten, und viele Menschen fühlen sich wie im falschen Film, wenn sie mit Bürgergeld mehr Geld am Ende des Monats haben als wenn sie arbeiten würden. Das darf nicht sein und gerade nicht bei Geflüchteten. Egal, ob diese aus der Ukraine odereinem anderen Staaten kommen – es sollte klar sein, dass sie nach dem Asylbewerberleistungsgesetz unterstützt werden und nicht sofort Bürgergeld bekommen, wie es aktuell bei den ukrainischen Geflüchteten der Fall ist. Denn wenn sie nicht arbeiten, fehlen uns viele Arbeits- und Fachkräfte, gerade im Niedriglohnsektor, wo Sprachkenntnisse nicht oder kaum von Relevanz sind. Für uns als Union ist klar, dass wir wieder das Lohnabstandsgebot zur Geltung bringen wollen. Nach den wirklich sehr interessanten Keynotes der Referenten gab es noch Zeit für Gespräche mit den zahlreich erschienenen Mitgliedern des Wirtschaftsrates. Ein rundum gelungener Abend!

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