Franziska Hoppermann

Unsere Hoffnung – Beitrag anlässlich des internationalen Frauentages in „Die Welt“

„dum spiro spero“ – wenn auch etwas verstaubte Sprache, der Satz ist noch immer so richtig wie vor vielen hundert Jahren. Nimmt man Menschen die Hoffnung, nimmt man ihnen den Lebensmut. Und was für eine Kraft die Hoffnung sein kann! Es ist das Vertrauen darauf, dass sich eine Situation verbessern kann oder wird. Und allein die Aussicht darauf, welche individuelle Situation auch immer gemeint ist, verleiht Mut und Zuversicht. Hoffnung darf aber nicht nur der ewige Silberstreif am Horizont bleiben, der zum Selbstzweck wird dazu führt, dass sich nichts mehr entwickelt und verändert. Hoffnung zu haben, spricht einen nicht von der Notwendigkeit frei, das Notwendige zu tun, Entscheidungen zu treffen, für sie einzustehen und auch Konsequenzen zu tragen. Hoffnung ist ein Zukunftsversprechen. Sie ist DER Gegner von Angst. Für mich als gläubige Christin ist die Hoffnung essentieller Bestandteil meines Lebens. Ich hoffe auf eine gutes Ende bei Gott. Und das lässt mich manche Dinge gelassener betrachten und mutiger entscheiden.

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