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Presse

Franziska Hoppermann: „Ich bin stolz, Hamburg im Bundesvorstand vertreten zu dürfen!“


Die 1.001 Delegierten des CDU-Bundesparteitages haben Franziska Hoppermann mit 57,34% in den Bundesvorstand der CDU Deutschlands gewählt. Dazu erklärt die Hamburger Bundestagsabgeordnete Franziska Hoppermann:
„Ich freue mich über meine Wahl als Beisitzerin in den Bundesvorstand der CDU Deutschlands. Ich danke allen Delegierten für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Nun geht es darum, die Neuaufstellung unserer Partei anzugehen und mit Tatkraft und Motivation für die CDU als starke und stabile Volkspartei einzutreten.
Ich möchte mich im Bundesvorstand der CDU dafür einsetzen, die CDU fit für die Themen der Zukunft zu machen und als Volkspartei in der Mitte der Gesellschaft zu festigen – mit dem “C” als Basis für unsere Lösungen, dem christlichen Menschenbild.
Ich sehe mich als Vertreterin einer jüngeren Generation der CDU. Zwei Themen sind mir besonders wichtig:

  1. Die CDU muss jünger und weiblicher werden. Wir müssen die junge Generation und die Frauen wieder von uns überzeugen und sie für die Parteiarbeit begeistern. Wir brauchen keine ideologischen Debatten um das richtige Weltbild, sondern konkrete Lösungen wie z.B. für die Vereinbarkeit von Arbeit, Politik und Familie.
  2. Unsere Mitglieder sind die Herzkammer der CDU. Wir müssen diese große Expertise unserer Basis wieder mehr nutzen und in unsere politische Arbeit einbeziehen. Dazu gehören eine moderne Parteiarbeit und zeitgemäße Kommunikation, die z.B. die neuen und digitalen Möglichkeiten für Austausch und Vernetzung nutzt, auch nach der Pandemie.
    Diese Aufgabe werden wir nun gemeinsam mit unserem neuen Parteivorsitzenden und dem neugewählten Präsidium und Bundesvorstand angehen.
    Ich bin stolz darauf, als Hamburger Vertreterin im Bundesvorstand mitwirken zu dürfen und somit auch die Interessen unseres Landesverbandes in die Bundespartei einbringen zu können.“
AußenpolitikBlog

100 Jahre Afrikanischer Nationalkongress (ANC)

Südafrika begeht ein Jahrhundert-Jubiläum: Am 8. Januar wurde der ANC 100 Jahre alt. Aus einer Bürgerrechtsbewegung mit bewaffnetem Flügel wurde eine demokratische Regierungspartei, die maßgeblich dazu beitrug, das Apartheidsregime in Südafrika zu beseitigen. Am 8. Januar 1912 wurde die ANC Vorläuferorganisation South African Native National Congress (SANNC) gegründet. Sie war die Interessensvertretung der nicht-weißen Bevölkerung in Südafrika und forderte die vollen Bürgerrechte für alle im Land. Bei den ersten freien Wahlen 1994 erreichte der ANC mit 62,6 Prozent die absolute Mehrheit und Nelson Mandela wurde zum ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas gewählt. Nach inzwischen mehr als 25 Jahren an der Regierung steht die Organisation jedoch auch in der Kritik: Bürokratie, Machtmissbrauch und Gewalt sorgen in Südafrika für Unzufriedenheit.
(Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung)